Das Problem
Building Information Modelling verändert, wie Infrastruktur geplant und gebaut wird — in über 40 Ländern Standard und in der Schweiz eine Grundvoraussetzung für jedes ernsthafte Projekt. In der Versorgungswirtschaft wird Kapital aber traditionell in physische Anlagen investiert, und Digital Engineering liest sich für die Finanzseite als Gemeinkosten mit unklarer Rendite. Die Aufgabe war, BIM und digitale Zwillinge nicht als Forschungsexperiment einzuführen, sondern als kritische, margenverbessernde Dienstleistung für den Bau und Betrieb von Stromnetzen.